Hop - Osterhase oder Superstar (2011)
Hop | 95 minuten | FSK ab 0

Hop - Osterhase oder Superstar
Hop - Osterhase oder Superstar
Komödie
Kinostart: 31.03.2011 (Weltpremiere)
Regie: Tim Hill
Drehbuch: Cinco Paul, Ken Daurio
Darsteller: Kaley Cuoco, Russell Brand, James Marsden, Elizabeth Perkins, Chelsea Handler, Tiffany Espensen, Nick Drago, Tucker Albrizzi, Veronica Alicino, Robbie Tucker, Jayden Lund, Andre Alexsen, Jacob White, David M. Tran, Laura Henschel
Drehort: USA

Inhaltsangabe - Hop - Osterhase oder Superstar

Fred ist arbeitslos und lebt seither eher planlos in den Tag hinein. Bei einer Spazierfahrt fährt er zufällig den Osterhasen an und nimmt sein Opfer mit zu sich nach Hause, um es dort wieder aufzupäppeln. Das ist leichter gesagt als getan, denn der Osterhase erweist sich als der albtraumhafteste Hausgast, den man sich nur vorstellen kann. Eine Reihe von Verwicklungen führt dazu, dass sich das ungleiche Paar nach und nach zusammenrauft.

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Rezensionen - Hop - Osterhase oder Superstar

  • Filmstarts
    Der Osterhase pupst Ostereier. Und sein Sohn Jelly Beans. So der so ähnlich will es uns der neueste Animations-Streich von Regisseur Tim Hill („Alvin und die Chipmunks") weismachen. Zum Glück ist das aber auch die einzige Anwandlung von Fäkalhumor, mit der die kindgerechte Aufarbeitung der Rebellion im Osterhasen-Land aufwartet. Der Rest der Familienkomödie aus dem Hause Universal ist quietschend clean, knallbunt und erfrischenderweise nicht in 3D. Pünktlich zur Osterzeit schickt die „Ich - Einfach unverbesserlich"-Schmiede diese Mischung aus Realfilm und Animation ins Rennen, um die Herzen all derer Familien zu erobern, die die Feiertage zum Anlass nehmen, mit Kind und Kegel mal wieder ins Kino zu gehen. Eine angenehme Abwechslung zu dem üblichen Weihnachts-Einerlei ist die Osterkomödie allemal. Und sowohl Eltern als auch Kinder werden nicht enttäuscht sein: Für Kinder unter Zwölf bietet „Hop" grandiosen Spaß in optischer Bestform und auch die Eltern kriegen zumindest keine grauen Haare wie bei manch anderem, unter „Familienunterhaltung" firmierenden Leinwand-Verbrechen. [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 13.04.2011
  • Filme Ring
    Der Osterhase lebt, wie sollte es anders sein, in einer riesigen unterirdischen Fabrik auf den Osterinseln wo seine Untergebenen das ganze Jahr über Eier bemalen und Süßigkeiten herstellen. Wer da Analogien zu SANTA CLAUS und Co. findet, darf sie behalten – mir persönlich wäre allerdings noch nicht aufgefallen, dass Ostern mittlerweile auch so extrem durchkommerzialisiert ist wie Weihnachten, aber bitte. Immerhin wird der Film hier sogar politisch: Denn die meisten „Arbeiter“ sind gelbe Kücken, die mit stark spanischem Akzent sprechen und vom zwielichtigen Carlos angeführt werden. Der Osterhase hat dieses Jahr ganz besondere Sorgen: Sein Sohn E.B. interessiert sich so rein gar nicht für sein schweres Erbe: Weil er lieber als Schlagzeuger berühmt werden möchte, haut er durch eine Transportvorrichtung ab nach Hollywood.Dort muss er zunächst erfahren, dass Hugh Hefner nicht an „Hasen“ aller Art interessiert ist und wird von einem Auto angefahren. Am Steuer sitzt eben jener Fred aus dem Prolog des Films: Mittlerweile erwachsen, arbeitslos, das schwarze Schaf seiner Familie, das es seinem Vater nicht recht machen kann. Was folgt, ist klar: Fred zweifelt an seinem Verstand, als der Hase zu sprechen beginnt, freundet sich dann aber doch mit ihm an und will ihm helfen, als Schlagzeugtalent durchzustarten. Auftritt: The Hoff. Beim Osterhasen hingegen geht es drunter und drüber, denn Carlos wittert inzwischen seine Chance und plant den Aufstand… Wer wird den Kindern dieser Welt wohl dieses Jahr die Eier in den Garten legen – stilecht transportiert in einem Schlitten mit tausenden Kücken eingespannt (ho, ho, ho!)?Sicher – HOP ist Zeitverschwendung, aber zumindest sympathisch. Regisseur Tim Hill hat unsere Ohren zuletzt nämlich mit ALVIN UND DIE CHIPMUNKS gefoltert – da ist ein nicht singender Osterhase eine echte Steigerung, wenngleich der Film auf die obligate Musicaleinlage ebenfalls nicht verzichten will. Sei es drum, immerhin vermittelt HOP seinen jungen Zuschauern, dass sie sich ihre Träume im Leben erfüllen können/sollen – so lange sie keine Latinos sind, die zu unlauten Tricks greifen ;-). Das ist besser als das Weltbild, das uns Filme wie eben die CHIPMUNKS oder z.B. HANNAH MONTANA aufs Aug’ drücken. Müßig, an dieser Stelle noch zu erwähnen, dass sich die technische Qualität umgekehrt proportional zu den schauspielerischen Leistungen verhält. Ein netter Animationsfilm für die ganze Familie. [mehr..]
    5 / 10
    Veröffentlicht: 30.03.2011
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